Ennepetal

 

Auf diesem großen Portal werden Sie – mit täglichen Neuerungen – möglichst ALLES zu Ennepetal finden, was Sie suchen: Von den offiziellen Stadt-Informationen über touristische Aspekte und Ausflugsziele, die Sie hier ansteuern können, über Vorstellung von Traditions-Unternehmen sowie Branchen- bzw. Vereinsverzeichnissen bis hin zu Fotogalerien aus alter und jüngerer Zeit … – Wir werden niemals aufhören an dieser Seite zu arbeiten.

Falls Sie Ideen oder eigene Texte / Fotos / Informationen haben sollten, die hier noch nicht veröffentlicht sind und die Sie gerne der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen würden … – dann wäre es wirklich toll, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen würden.

Herzlichen Dank im Voraus !!


 

Aktuelle Nachrichten aus Ennepetal und der Region

 

1, 24th Apr, 2018 veröffentlicht

Frühjahrsputz wieder ein voller Erfolg - Bürgermeisterin sagt "Danke"
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Ein strahlend schönes Wochenende liegt hinter uns, das für zahlreiche Freizeitaktivitäten mit Familie oder Freunden genutzt werden konnte.

Trotzdem konnte sich Bürgermeisterin Imke Heymann beim diesjährigen Frühjahrsputz auf „ihre“ Ennepetalerinnen und Ennepetaler verlassen:
Überall im Stadtgebiet wurde am vergangenen Wochenende gekehrt, gesammelt und geräumt. Insgesamt 45 Vereine, Organisationen und Schulen mit rund 350 Erwachsenen und 680 Kindern beteiligten sich in diesem Jahr an der Aktion, die 2002 ins Leben gerufen wurde.
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Bürgermeisterin Imke Heymann selbst war am Samstag in ganz Ennepetal unterwegs und besuchte die fleißigen Helferinnen und Helfer vor Ort, die voller Stolz ihre gesammelten Müllberge präsentierten. Und da kam einiges zusammen.
„Wir rechnen mit sechs bis sieben Tonnen Müll, Genaueres kann man erst sagen, sobald die Stadtbetriebe die Wiegescheine addiert haben“, so Heymann.
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Wie auch in den Vorjahren hatte die Bürgermeisterin alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach getaner Arbeit zu einem Imbiss in die Rathauskantine eingeladen. Die Stärkung wurde gern angenommen, so dass die Bürgermeisterin sich persönlich bei einer großen Helferschar bedanken konnte.
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„Die Teilnehmerzahlen sind seit Jahren stabil, das zeigt, dass sich die Ennepetalerinnen und Ennepetaler für ihre Stadt engagieren und einsetzen. Danke an alle, die mitgemacht haben und Danke an alle, die uns seit Jahren die Treue halten. Ihr Einsatz ist beispielhaft und ich bin stolz auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger“, freute sich Imke Heymann über die großartige Beteiligung.
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Auf dem Foto:
Bürgermeisterin Imke Heymann mit den Helferinnen und Helfern der Freien evangelischen Gemeinde
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1, 24th Apr, 2018 veröffentlicht

Häusliche Pflege fair gestalten - Veranstaltung "Bunter Salon" am 26. April
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Für viele Familien sind sie ein Segen und doch sind sie weitgehend unsichtbar: Osteuropäische Frauen, die in heimischen Haushalten leben, um alte Menschen zu versorgen. Längst hat es sich herumgesprochen: Polnische Pflegekräfte können eine gute Alternative in der häuslichen Pflege sein. Ohne Frage - Die Nachfrage wächst, der Markt boomt.
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Dies ist für die Macherinnen der Veranstaltungsreihe "Bunter Salon" und das Netzwerk W(iedereinstieg) Ennepe-Ruhr Grund genug, das Thema aufzugreifen.

Um Licht in die Grauzone rund um den Einsatz osteuropäischer Frauen zu bringen, werfen sie am Donnerstag, 26. April, von 19.30 bis 21 Uhr eine Vielzahl von Fragen auf:
Was ist dran an der vieldiskutierten Alternative? Wie erleben Pflegekräfte und ihre Familien die Situation? Wie können wir Arbeitsverhältnisse legal und fair gestalten? Die Teilnahme ist kostenfrei. Einlass zu Infotischen und Häppchen zu fairen Preisen ab 19 Uhr.
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Als Gäste werden im Café Dialog im Bürgerzentrum Gevelsberg (Mittelstraße 86-88) betroffene Frauen und Familien sowie die Expertinnen Sabine Wolter, Landeskoordinierungsstelle KoNAP - KompetenzNetz Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW der Verbraucherzentrale, und Claudia Menebröcker, Caritasverband für das Erzbistum Paderborn, erwartet.
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Wolter berichtet darüber, wann der Einsatz ausländischer Haushalts- und Betreuungskräfte sinnvoll ist und wie Arbeitsverhältnisse gestaltet werden sollten. Für alle Interessierten hat sie die gerade aktualisierte Informationsbroschüre "Ausländische Haushalts- und Betreuungskräfte in Privathaushalten" dabei.
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Das Modellprojekt "CariFair" steht für Menebröcker im Mittelpunkt. Es wurde von der Caritas vor zehn Jahren entwickelt und unterstützt Pflegebedürftige und ausländische Arbeitskräfte gleichermaßen. Der Ansatz: Interessierte Arbeitskräfte in Polen werden geschult und auf eine Tätigkeit in deutschen Haushalten vorbereitet. Menebröcker wird "CariFair" vorstellen und über Erfahrungen berichten.
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Stichwort "Bunter Salon"

Mit der Veranstaltungsreihe "Bunter Salon" greifen die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises sowie der Städte Ennepetal und Gevelsberg gemeinsam mit der VHS Ennepe-Ruhr-Süd Themen auf, die Frauen in der Region bewegen.
Im Programmflyer heißt es: "Der Salon will Veränderungen anstoßen. Die Vision ist eine Gesellschaft, in der alle Menschen - egal welcher Herkunft und welchen Geschlechts - chancengleich, selbstbestimmt und frei leben können."
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Stichwort "Netzwerk W(iedereinstieg) Ennepe-Ruhr"

Das Netzwerk W Ennepe-Ruhr engagiert sich für den Wiedereinstieg von Frauen ins Erwerbsleben und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dabei haben die Netzwerkpartnerinnen und Partner nicht nur Eltern im Blick, sondern auch Berufstätige, die Angehörige pflegen. Die Chancen für Frauen nach einer Familienphase sollen verbessert und die Vereinbarkeit für Frauen und Männer erleichtert werden.
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Foto:
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1, 23rd Apr, 2018 veröffentlicht

Die Räder beginnen sich zu drehen, Innenstadt entwickelt sich weiter
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Große Wiedereröffnung feierte am vergangenen Freitag Ernstings family in der Ennepetaler Innenstadt.

Der Umbau ging zügig voran und nach rund einem Monat Bauzeit freuen sich die Mitarbeiterinnen, nun endlich wieder die Ennepetaler Kundinnen und Kunden in den nun barrierefrei zugänglichen Geschäftsräumen begrüßen zu können.
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Dort werden in ansprechend gestalteter Atmosphäre – wie bisher – Kinder- und Damenbekleidung sowie Dekoartikel angeboten.

„Wir fühlen uns sehr wohl in Ennepetal und sind mit dem Standort der Filiale sehr zufrieden“, so Gebietsleiterin Sabine Weigandt.
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Bürgermeisterin Imke Heymann ließ es sich gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderin Rabea Kreikenbaum nicht nehmen, am Eröffnungstag vorbeizuschauen:
„Ich freue mich, dass das Unternehmen Ernstings family an den Standort Ennepetal glaubt und in den Ausbau moderner und ansprechender Geschäftsräume investiert hat“, so Imke Heymann.
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Auf dem Foto:
Ernstings-Gebietsleiterin Sabine Weigandt (3. v.r.) und ihre Mitarbeiterinnen erhielten am Wiedereröffnungstag Besuch von Bürgermeisterin Imke Heymann (2. V.l.) und Wirtschaftsförderin Rabea Kreikenbaum (rechts)
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1, 23rd Apr, 2018 veröffentlicht

Volldampf voraus - Vaping Lounge eröffnet in der Innenstadt
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Seit letztem Dienstag ist die Ennepetaler Innenstadt um ein Angebot reicher:
„Black & White“ heißt die Vaping Lounge, die die beiden Geschäftsführer André Laßwitz und Jack Lord Kyeremanteng in der Voerder Straße 48 eröffnet haben.
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Dampfen statt rauchen lautet das Motto der Jungunternehmer - und folgerichtig bietet „Black & White“ von Liquids über Verdampfer alles rund um das Thema E-Cigarette.

Eine gemütliche „Dampferecke“ lädt die Kundinnen und Kunden zum Kaffeetrinken, Playstation und natürlich zum „Dampfen“ ein.
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Bürgermeisterin Imke Heymann stattete der Vaping-Lounge am Freitag einen Besuch ab: „Ich freue mich sehr, dass zwei Jungunternehmer für die E-Cigaretten-Fans ein attraktives Angebot in unserer Stadt geschaffen haben“, so Imke Heymann.
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Foto 1: Die Black&White-Geschäftsführer André Laßwitz und Jack Lord Kyeremanteng
Foto 2: Geschäftsführer Jack Lord Kyeremanteng mit Bürgermeisterin Imke Heymann
(beide Fotos @ Stadt Ennepetal)
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1, 23rd Apr, 2018 veröffentlicht

Psychoseseminar: Schuldgefühle und Eigenverantwortung sind Thema

Das nächste Treffen des Psychoseseminars EN-Süd befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Thema "Umgang mit Schuldgefühlen und Entwicklung von Eigenverantwortung". Treffpunkt ist am Mittwoch, 25. April, um 19 Uhr die KISS EN-Süd (Kölner Str. 25, Gevelsberg).
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Die Frage der Schuld bei einer psychischen Erkrankung steht oft im Raum und wird doch selten ausgesprochen. Wenn etwas Schreckliches passiert, suchen wir einen Schuldigen, weil wir glauben, dass uns das entlastet. Betroffene geben sich oft selber die "Schuld" und Angehörige fragen sich oft "was haben wir falsch gemacht?
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"Schuld" stigmatisiert und grenzt aus. Schuldgefühle machen Angst und verstärken psychische Erkrankungen, blockieren auch Angehörige und die Behandler. Besser wäre wahrscheinlich der Begriff der "Verantwortung" oder "Eigenverantwortung". Hierbei sind alle gefragt: Die Betroffenen selbst, deren Angehörige wie auch behandelnde Institutionen und Fachleute.
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"Wir wollen uns an diesem Abend mit Betroffenen, Angehörigen und professionell Tätigen darüber austauschen und gemeinsam überlegen, was hilfreich für die Bewältigung der Erkrankung sein könnte und was sich die Beteiligten auch an Unterstützung wünschen", kündigen die Organisatoren an. Sie freuen sich auf reges Interesse und einen lebendigen Austausch.
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Im Psychoseseminar EN-Süd kommen regelmäßig psychoseerfahrene Menschen, Angehörige und psychiatrische Fachkräfte miteinander ins Gespräch. Das Angebot steht allen Interessierten offen. Ansprechpartner für Rückfragen ist die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS EN-Süd, Tel.: 02332/664029.
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Foto: KISS EN-Süd
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1, 22nd Apr, 2018 veröffentlicht

Skaterpark gesperrt
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Eine Sicherheitsinspektion des Skaterparks am Freizeitbad „Platsch“ hat sicherheitsrelevante Mängel ergeben.
Daher muss der Park ab sofort bis zur Behebung der Mängel gesperrt bleiben.

Die Reparatur der Anlage wird schnellstmöglich durchgeführt.
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Foto: Ennepetal - Skatepark - Ausschnitt youtube-Video von SkuLLnBoneS91 (v0-1TxZrKjc)
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1, 21st Apr, 2018 veröffentlicht

Stadtbücherei bekommt neue Software - geschlossen am 24. April
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Am Dienstag, den 24. April, muss die Stadtbücherei ausnahmsweise geschlossen bleiben: An diesem Tag wird sie mit einer neuen Bücherei-Software ausgestattet.

Die neue Software präsentiert den Medienbestand als Online-Katalog in modernem Design und ermöglicht allen Nutzerinnen und Nutzern eine intuitive Bedienung. Das System heißt „Koha“ und wird von der Firma LMS Cloud supportet, einer Tochtergesellschaft des renommierten Bibliotheksausstatters ekz Bibliothekszentrale.
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Auch zukünftig können alle Leserinnen und Leser wie gewohnt über den Online-Katalog ihre Ausleihen verlängern oder ausgewählte Medien vormerken.

Zusätzlich bietet die neue Software viele Vorteile:
• Bequeme Nutzung auf mobilen Endgeräten
• Anlegen individueller Merklisten möglich
• Bewertung einzelner Medien mit Sternen und Kommentaren
• Intuitives Stöbern in Schwerpunktthemen (Kinder, Jugend, Erwachsene) und über Genres und Schlagworte
• OnleiheRuhr-Bestand ist integriert. Das bedeutet: die eigentliche Ausleihe der Onleihe-Medien verläuft zwar nach wie vor über die Onleihe-Plattform, aber es ist kein zweites Einloggen mehr nötig, wenn man sich bereits im neuen Online-Katalog angemeldet hatte, da der Nutzer automatisch weitergeleitet wird. Darüber hinaus werden die eigenen Onleihe-Ausleihen zukünftig mit im Konto angezeigt und der Onleihe-Bestand kann mit durchsucht werden, wobei die Verfügbarkeit der einzelnen Medien sekundenaktuell von der Onleihe-Plattform übernommen wird.
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Am Dienstag, 24. April und am Mittwoch, 25. April, kann der bisherige Online-Katalog nicht genutzt werden.
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Verlängerungswünsche und sonstige Anliegen richten alle Nutzerinnen und Nutzer bitte via eMail an die Stadtbücherei: buecherei@ennepetal.de
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Ab Donnerstag, 26. April, kann die Stadtbücherei wieder wie gewohnt genutzt werden.
Den neuen Katalog, der ab diesem Tag freigeschaltet sein wird, zeigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann gerne individuell.
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1, 21st Apr, 2018 veröffentlicht

Neues Fahrzeug für Feuerwehr Ennepetal

Die Ennepetaler Feuerwehr bekommt bald ein neues „Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz“. Das erfuhr der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
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Das 13 Tonnen schwere Fahrzeug mit einem 1000 Liter Löschwasser fassenden Tank ist inzwischen an das Land NRW übergeben worden. Wann es nach Ennepetal kommt, steht noch nicht fest.

Mit der Ergänzung des Katastrophenschutzes der Länder kommt der Bund seiner gesetzlichen Aufgabe nach dem Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz nach, heißt es in dem Schreiben an Röspel.
„Ich hoffe, dass dieses Fahrzeug nur selten in Ernstfällen zum Einsatz kommt“, wünscht der Abgeordnete.
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Foto: René Röspel
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1, 21st Apr, 2018 veröffentlicht

Sprachenvielfalt: Mitgestalter für Aktionswoche gesucht
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Das Kommunale Integrationszentrum organisiert im Herbst eine "Woche der Sprachenvielfalt". Anlass ist der Europäische Tag der Sprachen am 26. September.
Rund um diesen Tag werden Vereine, Schulen, Kindertagesstätten und weitere Einrichtungen kleine Projekte vorstellen und verschiedene Veranstaltungen durchführen. Unter dem Motto "Den Schatz bewahren - Vielfalt leben!" wird gezeigt, welche kulturelle und gesellschaftliche Bereicherung Sprachenvielfalt mit sich bringt.
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"Die Vielfalt der Sprachen ist ein Schatz, den zu teilen sich lohnt", sagt Projektkoordinatorin Silke Finsterwalder und hofft auf rege Beteiligung.

Schon jetzt zeichnet sich ab: So vielfältig wie die Sprachen sind auch die Ideen und Vorschläge, die für die Aktionswoche bereits eingebracht wurden. Dazu zählen beispielsweise ein Crashkurs für Arabisch, mehrsprachiges Vorlesen oder ein russisch-deutsches Theaterstück.
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Die "Woche der Sprachenvielfalt" startet am Donnerstag, 20. September, im FEZ Witten mit einer Auftaktveranstaltung und läuft dann bis Mittwoch, 26. September im gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis. Alle Einzelaktivitäten werden sich in einem Programmheft wiederfinden.
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Vereine, Schulen, Kindertagesstätten und weitere Einrichtungen, die sich noch mit einem Programmpunkt einbringen möchten, melden sich bis Ende April im Kommunalen Integrationszentrum. Ansprechpartnerinnen sind Silke Finsterwalder (Tel.: 02336/93 2778, Email: S.Finsterwalder@en-kreis.de), Birgit Antonius (Tel.: 02336/93 2081, Email B.Antonius@en-kreis.de) und Lydia Leweke (Tel.: 02336/93 2656, Email: L.Leweke@en-kreis.de).
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Foto: EN-Kreis, Kommunales Integrationszentrum
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1, 20th Apr, 2018 veröffentlicht

Heutiger Haushaltstipp
Natürlich sparen: Kaffeesatz verwerten (6. Teil)
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Kaffeesatz ist viel zu schade zum Wegwerfen – man kann ihn noch für vieles verwenden, z.B. als:

- Mittel, um unangenehme Gerüche zu vertreiben
- Ersatz für Scheuermilch
- Koffeinshampoo (s. Tipp vom 18.11.2017)
- Peeling (s. Tipp vom 25.11.2017)
- Dünger (s. Tipp vom 19.01.2018)
- Mittel zum Wespen vertreiben (s. Tipp vom 09.02.2018)
- Mittel, um Ostereier zu färben (s. Tipp vom 24.02.2018)
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Kaffeesatz gegen unliebsame Gerüche
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Ob Zwiebelduft oder Schweißgeruch – mit Kaffeesatz können Sie unangenehme Gerüche verschwinden lassen. Denn die Oberflächenstruktur des Kaffeesatzes zieht wie ein Magnet Geruchsmoleküle an.
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++ Riechen Ihre Hände zum Beispiel nach dem Zwiebelschneiden stark nach Zwiebeln, können Sie sie einfach mit Kaffeesatz einreiben.
++ Etwas aufwendiger ist es, den Schweißgeruch aus Schuhen herauszubekommen. Hier sollten Sie Kaffeesatz über Nacht in die Schuhe streuen und am nächsten Tag gründlich ausbürsten.
++ Selbst im Kühlschrank können Sie über Nacht Käsegeruch vertreiben: Dazu stellen Sie einfach eine Schale mit Kaffeesatz für etwa 24 Stunden in den Kühlschrank.
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Hinweis: Achten Sie auch bei diesem Tipp unbedingt darauf, dass der Kaffeesatz trocken ist.
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Foto: @CC0 Public Domain / Unsplash
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Ennepetal – die Stadt im Grünen

Autor dieses Textes: Hanjo Delhey

Die Stadt Ennepetal, mit ihren circa 30.000 Einwohnern, liegt am südlichen Rand des Ruhrgebiets. Der namensgebende Fluss Ennepe ist zudem ein direkter Zustrom der Volme bis hin zur Ruhr und gelangt so weiter in die Welt …

Die Stadt an sich ist noch recht jung, denn sie entstand erst im Jahr 1949, als die beiden bis dahin selbständigen Gemeinden Voerde und Milspe sich zur einer Verwaltungseinheit zusammenschlossen.

Das Stadtgebiet umfasst neun Ortsteile, die insgesamt eine Stadtfläche von 57,43 km² ergeben. Davon werden bis heute 40 Prozent forstwirtschaftlich genutzt. Mit der nördlich von Brüssel gelegenen Stadt Vilvoorde besteht seit 1973 eine offizielle Städtepartnerschaft.

Kurzer Abriss der Historie

Wie oben bereits kurz erwähnt, ist die Entstehungsgeschichte der Stadt an der Ennepe recht jungen Datums. Nichtsdestotrotz ist die eigentliche Besiedlungsgeschichte des Tals schon recht alt. So zeigen Werkzeugfunde des Mesolithikum (Mittelsteinzeit), dass sich zumindest zeitweise vor 8.000 bis 10.000 Jahren schon Menschen hier niedergelassen haben. Die eigentliche dauerhafte Besiedlung dürfte allerdings nicht vor mehr als 1.000 Jahren erfolgt sein.

Erstmals urkundlich erwähnt werden die Ortsteile Voerde (fordi) und Willringhausen (wilgerinchuson) in Quellen des Klosters Werden aus dem 11. Jahrhundert. Gleichfalls durch Funde belegt ist die frühe Eisenerzeugung des Tales im 11. und 13. Jahrhundert. Wobei allerdings die Anfänge bereits im 9. und 10. Jahrhundert liegen dürften. Diese Art der Kleineisenindustrie bestand bis weit ins 20. Jahrhundert.

Die Kluterthöhle

Blick in die Kluterthöhle

Blick in die Kluterthöhle

Das eigentliche Wahrzeichen des gesamten Ennepetals ist die 5,5 Kilometer lange Kluterthöhle. Sie gehört damit zu den längsten Schauhöhlen der Bundesrepublik. Innerhalb der Höhle mit ihren 360 Gängen sowie Seen und Hallen, ergibt sich überhaupt die einmalige Gelegenheit in Deutschland, ein komplettes Korallenriff aus der grauen Vorzeit der Erdgeschichte zu durchwandern. Im Rahmen der dort veranstalteten Führungen kann der Besucher die versteinerten Lebewesen, wie Schwämme, Muscheln und Korallen, des einstmaligen Biotops entdecken. Selbst unter Fachleuten gilt dieser Artenreichtum als einzigartig.

Eher zufällig wurde die Kluterthöhle dagegen zur Wiege der deutschen Speläotherapie. Als die umliegende Bevölkerung während des Zweiten Weltkrieges bei Bombenangriffen dort Schutz suchte, bemerkten einige Asthmatiker unter ihnen, dass dieser unfreiwillige Aufenthalt sich positiv auf ihre Atemwege auswirkte. Nach dem Krieg wurde die Höhle zum „längsten Behandlungszimmer der Welt“. Heute werden auf sechs Stationen mit über 140 Therapieplätzen neben Asthma unter anderem auch folgende Atemwegserkrankungen erfolgreich therapiert: Chronische Bronchitis, Heuschnupfen sowie Keuchhusten.

Seit 1954 ist daher die Stadt Ennepetal als Mitglied des „Deutschen Heilbäderverbandes e. V.“ offiziell anerkannt.

[Gesamt:3    Durchschnitt: 3.3/5]