Ennepetal

 

Auf diesem großen Portal werden Sie – mit täglichen Neuerungen – möglichst ALLES zu Ennepetal finden, was Sie suchen: Von den offiziellen Stadt-Informationen über touristische Aspekte und Ausflugsziele, die Sie hier ansteuern können, über Vorstellung von Traditions-Unternehmen sowie Branchen- bzw. Vereinsverzeichnissen bis hin zu Fotogalerien aus alter und jüngerer Zeit … – Wir werden niemals aufhören an dieser Seite zu arbeiten.

Falls Sie Ideen oder eigene Texte / Fotos / Informationen haben sollten, die hier noch nicht veröffentlicht sind und die Sie gerne der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen würden … – dann wäre es wirklich toll, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen würden.

Herzlichen Dank im Voraus !!


 

Aktuelle Nachrichten aus Ennepetal und der Region

 

1, 23rd Sep, 2018 veröffentlicht

Neben der Spur: Lesung schildert Dramatik einer Psychose
.
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten|Wetter|Herdecke lädt zu einer Lesung mit Christiane Wirtz ein. Die Autorin war 34 als bei ihr plötzlich die erste Psychose auftrat. Die Diagnose lautete "Schizophrenie". Warum sie anschließend Job, Freunde, Eigentumswohnung und Altersvorsorge verlor, warum ihr Leben vorbei zu sein schien, das schildert sie am Dienstag, 25. September, ab 18 Uhr in der Bibliothek Witten (Husemannstr. 12). Der Eintritt ist frei.
.
Wirtz erzählt ehrlich und ungeschminkt über ihre Erkrankung und auch über den Weg zurück ins Leben. Ihre Botschaft an die Betroffenen: Lasst Euch nicht stigmatisieren. Und an die anderen: Baut Vorurteile ab und erkennt, dass eine Krankheit Menschen nicht aussondern darf, dass sie während und nach einer Psychose Solidarität verdienen.
.
"Wir haben Christiane Wirtz eingeladen, weil sie mit ihrem Buch genau das aufgreift, was wir in den Psychose-Seminaren regelmäßig erleben", erklärt Anke Steuer von der Selbsthilfe-Kontaktstelle. "Psychiatrieerfahrene Menschen und auch deren Angehörige haben mit vielen Vorurteilen und vor allem auch mit Ausgrenzung zu kämpfen. Dazu kommt: Die Medien greifen meist nur ganz plakative Fälle auf. Das eine Psychose ´ganz normale´ Menschen treffen kann, ist hingegen nur selten Thema".
.
Diesen Botschaften schließen sich die Mitglieder des Psychose-Seminar Witten|Wetter|Herdecke an. Sie hoffen durch die Lesung auch Menschen zu erreichen, die bisher noch nichts mit dem Thema zu tun hatten.
.
Weitere Informationen bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten|Wetter|Herdecke, Telefon: 02302 - 1559.
.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Stichtwort Psychose-Seminar
.
Das Psychose-Seminar ist ein Forum von Psychiatrieerfahrenen, ihren Angehörigen und beruflich in der Psychiatrie Tätigen. Die Gespräche sollen dazu beitragen, das Verständnis untereinander zu fördern und voneinander zu lernen. Veranstalter der alle zwei Monate stattfindenden Treffen sind der sozialpsychiatrische Dienst des Ennepe-Ruhr-Kreises, Viadukt e. V., Bethel regional, SoVD-Lebenshilfe und die Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten|Wetter|Herdecke.
.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Foto: Christiane Wirtz
... Lesen Sie mehr ...Weniger ...

Artikel auf Facebook ...

1, 23rd Sep, 2018 veröffentlicht

Ennepetal bekommt Baumkataster
.
Seit dem 20. September versieht das Unternehmen Treevolution aus Hersching die in Ennepetal vorhandenen Bäume an Schulen, städtischen Kindertagesstätten, öffentlichen Kinderspielplätzen, Friedhöfen, Grünanlagen und Straßen begutachten und mit einer Kennziffer.

Die Arbeiten werden voraussichtlich neun Wochen in Anspruch nehmen.

Ziel der Maßnahme ist es, ein Baumkataster aufzustellen. Dadurch können in Zukunft die Bäume effizienter hinsichtlich der Verkehrssicherheit und anderer Schäden kontrolliert werden.
.
- - - - - - - - - - - - - - - - -
Foto: Baumkataster, @Stadt Ennepetal, Facebook 19-09-2018
... Lesen Sie mehr ...Weniger ...

Artikel auf Facebook ...

1, 23rd Sep, 2018 veröffentlicht

Energetisch Sanieren und Energiesparen - Gewusst wie:
Broschüren der Stadt Ennepetal über Energieberatungsangebote
.
Wenn Sie Ihr bestehendes Gebäude sanieren wollen, spielt ein schlüssiges Gesamtkonzept eine wichtige Rolle.
Qualifizierte Energieberater helfen Gebäudebesitzern beim Aufspüren von energetischen Einsparpotentialen. Architekten, Ingenieure und geschulte Handwerker stehen Hausbesitzern zur Seite, wenn die Immobilie für eine Energieoptimierung begutachtet werden soll.

Diese Beratung vor Ort am Gebäude umfasst eine Begutachtung des Objektes und eine Beurteilung des Ist-Zustandes, Vorschläge für energetische Verbesserungsmaßnahmen sowie Maßnahmenempfehlungen, die sinnvoll und wirtschaftlich sind. Auch gibt es eine Einschätzung der zu erwartenden Kostenreduzierung sowie eine Beratung über mögliche Förderprogramme.
.
Einen Überblick über Beratungsmöglichkeiten gibt die neue Broschüre der Stadt Ennepetal „Schritt für Schritt zur Haussanierung – Energieberatungsangebote für Haus-und Wohnungseigentümer/innen“.
.
Auch als Mieter gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Kosten für Heizung, Warmwasser und Strom zu senken. Durch eine kompetente Energieberatung erhalten Mieter praktische Hinweise zur Umsetzung wirksamer Maßnahmen, die sowohl der Energieeinsparung als auch dem Geldbeutel zugute kommen.
.
Die neue Broschüre für Mieter „“Energiekosten effizient einsparen – Energieberatungsangebote und Spartipps für Mieter/innen“ informiert über Beratungsangebote in Ennepetal und gibt Tipps zum Energiesparen in den eigenen vier Wänden.
.
Beide Broschüren stehen auf der städtischen Homepage www.ennepetal.de unter der Rubrik „Bauen, Planung & Wirtschaft“ und dort unter „Umweltschutz/Klimaschutz/Energieberatung für Ennepetaler Bürgerinnen und Bürger“ in elektronischer Form bereit.
.
Im Papierformat erhalten Interessierte die Broschüre kostenfrei bei der Stadt Ennepetal, Sachgebiet Umweltschutz, Dagmar Ellerkamp-Heidemeyer, Telefon (02333) 979-104, E-Mail dellerkamp@ennepetal.de
.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Foto: Stadt Ennepetal - Facebook 2018-09-11
... Lesen Sie mehr ...Weniger ...

Artikel auf Facebook ...

1, 20th Sep, 2018 veröffentlicht

Das Deutsche Rote Kreuz bittet wieder um Blutspenden.
.
Nächster Termin ist am Montag, 24.09.2018
16 bis 19.30 Uhr
Rüggeberger Straße 245 (Evang. Gemeindehaus)
58256 Ennepetal-Rüggeberg
=======================
Information:
++ Blut spenden kann jeder ab 18 Jahren, Neuspender bis zum 68. Geburtstag.
++ Zur Blutspende sollte immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden.
++ Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden.
++ Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen.
.
Weitere Informationen gibt es bei der kostenlosen Hotline des DRK-Blutspendedienstes West unter Tel. 0800 / 1194911 (montags bis freitags 8 bis 18 Uhr) und unter www.blutspendedienst-west.de
.
... Lesen Sie mehr ...Weniger ...

Artikel auf Facebook ...

1, 19th Sep, 2018 veröffentlicht

Spiel und Spaß für die ganz Kleinen: RW Rüggeberg startet mit Gruppe ab 1,5 Jahren - die RWR – Wichtelgruppe
.
„Den kleinen Kindern schon früh Spaß an Bewegung bieten und den Eltern einen Treffpunkt im Dorf ermöglichen“, stellen Christoph Mooren (Jugendleiter) und Jens Knüppel (1. Vorsitzender) von RW Rüggeberg die Motivation für die Schaffung einer neuen Abteilung in ihrem Verein dar.
.
„Es sind Eltern auf uns zugekommen, die mit ihren Kindern auf der Suche nach einem solchen Angebot waren“, berichten die beiden Verantwortlichen aus den vorangegangenen Gesprächen.
.
In der Folge wird ab 1. Oktober jeden Montag von 15:00 bis 16:30 Uhr für Eltern die Möglichkeit bestehen, sich mit Ihren Kindern im Alter von 1,5 bis 3 Jahren in der Turnhalle Rüggeberg zu treffen und den Kindern die Freude an Bewegung und Miteinander zu ermöglichen.
.
Zunächst können Sie dieses Angebot bis Ende des Jahres kostenlos testen, anschließend wird ein Jahresbeitrag in Höhe von 30 Euro pro Kind und Jahr erhoben.
„Wir möchten den Kindern und Eltern auch über diese Einheit hinaus gemeinsame Aktivitäten bieten“, berichtet Christoph Mooren und weist darauf hin, dass die Teilnehmerzahl auf 20 Kinder begrenzt ist.
.
Daher heißt es für Eltern aus Rüggeberg und Umgebung, sich schnell mit den Verantwortlichen in Verbindung zu setzen:
Bitte an Christoph Mooren per Mail an
Schalke04-christoph.mooren@t-online.de
oder telefonisch unter 0157 - 86944400.
.
... Lesen Sie mehr ...Weniger ...

Artikel auf Facebook ...

1, 17th Sep, 2018 veröffentlicht

Die Stadt Ennepetal lässt in der ehemaligen B7 zwischen dem Schwarzen Weg und der Hembecker Talstr. den Kanal erneuern und sperrt dazu 3 Monate die Straße komplett!

Zu der Infoveranstaltung werden nur Gewerbetreibende und deren Vertreter die an der ehemaligen B7 Anlieger sind eingeladen, u.a. aber auch unverständlicherweise Vertreter der neuen Kindertagesstätte im oberen Hembecker Tal,
obwohl diese weder betroffen und wie gewohnt anzufahren ist!
Die Anwohner deren Grundstücke oft nur von der Kölner Str. aus zu erreichen sind
werden hingegen nicht eingeladen, auch wurde der Termin ist so gewählt,
das man kaum die Möglichkeit hat diesen wahrzunehmen!
Es gibt keine Informationen für die Anwohner außer aus der Presse!
So kommt es zu der grotesken Situation dass mich ein Bekannter aus Burkina Faso, Afrika, anschrieb und fragte was dort passiert!
Er hatte den Artikel des Herrn Scherer zufällig im Internet gefunden….
Ich als Anwohner wusste von nichts!

So etwas kann nicht sein!

Die Stadt beabsichtigt,
beginnend ab dem Schwarzen Weg die Verrohrung in 6m Stücken zu ersetzen,
man erklärte das diese relativ kurzen Stücke in kurzer Zeit wieder verfüllt werden
und damit die Zufahrt zu den betreffenden Grundstücken wieder möglich sei!
Gleichzeitig, so berichtete man,
würde die AVU ihre Leitungen dort einbauen wenn das Kanalrohr verlegt sei!
Die AVU will aber die Leitungen vor Ort schweißen und in 35m Stücken einbauen,
da ist dann die Zufahrt auch für längere Zeit nicht möglich!
Das „vergaß“ man allerdings seitens der Stadt zu erwähnen,
einen Vertreter der an den Baumaßnahmen beteiligten AVU gab es nicht vor Ort!

Weiterhin, so erklärte man, soll die Kölner Str. für Busse befahrbar bleiben,
gleichzeitig lehnt man aber eine einspurige Verkehrsführung mit Ampelanlagen ab,
weil das die Baumaßnahme erheblich verlängern würde….
Wenn man doch eh eine Fahrspur für Busse, Rettungsfahrzeuge, Polizei, etc. einrichten
und passierbar halten muss, warum kann der Durchgangsverkehr diese nicht mitbenutzen?

In diesem Zusammenhang will man an der Kirchstr. die Ein und Ausfahrt zum Timpen sperren. Wenn auch die Sperrung der Ausfahrt Richtung Timpen Sinn macht,
um den nun durch die Umleitung über das Industriegebiet Ölkinghausen
und durch das Heilenbecker Tal geführten, am Timpen wieder auf die B 7 treffenden Verkehr nicht zu behindern, ist die Sperrung der Einfahrt Kirchstr. unlogisch!
Denn nun müssen alle die von dort Richtung Milspe wollen und aus dem Heilenbecker Tal kommend in die Kirchstr. abbiegen könnten, bis zur Einmündung Voerderstr. zusätzlich zum normalen Verkehr Richtung Gevelsberg, die ohnehin stark frequentierte B7 benutzen!

Man beabsichtige, so wurde seitens der Stadt vorgetragen, die Bauarbeiten bis zum 20. Dezember abgeschlossen zu haben, wenn…. ja wenn… es zu keinen Komplikationen kommt und das Wetter mitspielt…
Zum Asphaltieren brauche man allerdings + 10 Grad….
Da die Asphaltierung als letzte Baumaßnahme stattfindet,
wird dies frühestens Mitte Dezember sein!
Dezember…. Da war doch was…. Richtig kalt war’s, jedenfalls meistens!
Denn auch der vergleichsweise milde Dezember 2017 wies nur eine Durchschnittstemperatur von + 2,6° Celsius auf!
Das war es dann mit der Sicherheit von 95% dass der Termin 20. 12. eingehalten wird!
Gut, deshalb hat man wohlweislich kein Jahr genannt….

Da passt der Bericht dass sich der Beginn der Baumaßnahme um eine Woche verschiebt
„sehr schön ins Bild“!
Während es noch am Morgen des 14. geheißen hat das ab dem 17. die Straße gesperrt wird, war das dann am Nachmittag des selben Tages alles schon Makulatur!
Aber den Termin der Fertigstellung will man einhalten… Nee is klar!
Selbst wenn man nicht asphaltieren kann soll die Straße freigegeben werden!
Schon mal gesehen wie sich frisch eingebauter Schotter bei Regen oder Frost und anschließendem Tauwetter verhält?
Und da soll dann der ganze Verkehr herfahren???
Wer`s glaubt wird selig!

Als Grund für die Verzögerung wird ein Problem mit der Anpassung der Ampelanlage angegeben!
Ist Herr SIEMENS krank?
Oder anders gefragt: Warum wird nicht im Vorfeld abgeklärt ob
und vor allem wie man diese Ampelanlage in den Griff bekommt?
Dass man bauen möchte weiß man doch nicht erst seit gestern!

Das die jetzt schon eingetretene Verzögerung von einer Woche wohl kaum
aufzuholen sein wird sollte eigentlich jedem einleuchten, ein Tag eventuell,
aber nicht eine Woche!
Damit wird sehr wahrscheinlich
dass dieses Bauvorhaben in diesem Jahr gar nicht mehr fertig gestellt werden wird!
Denn zum einen möchte die auswärtige Firma nur an 4 Tagen der Woche arbeiten,
zum anderen kommen bei der Verzögerung von nur einer Woche die Wehnachtstage
und der Jahreswechsel dazwischen, wo auf Baustellen in der Regel nicht gearbeitet wird!
Damit ist davon auszugehen das die Baustelle
und damit die Sperrung den Ennepetalern über den gesamten Winter „erhalten“ bleibt!

Unverständlich und gefährlich ist ohnehin warum solche Maßnahmen
vorzugsweise im Herbst / Winter durchgeführt werden!
Als ob es nicht durch eine solche Sperrung an sich genügend Verkehrsprobleme gäbe,
setzt man sich durch eine so spät im Jahr begonnene Maßnahme doch zusätzlichen vermeidbaren Schwierigkeiten aus!
Ein (möglicherweise früher) Wintereinbruch ist in der Planung der Stadt Ennepetal offenkundig nicht vorgesehen, aber doch durchaus möglich und wahrscheinlich!
Da es auf weiten Teilen der Umleitung für beide Richtungen erhebliche Steigungen gibt
ist bei Schneefall das Chaos vorprogrammiert!
Und damit können auch Rettungsdienste, Feuerwehr und Polizei nicht mehr funktionieren!
Aus Milspe kommend zum Helios Krankenhaus zu müssen könnte somit sehr lange dauern! Möglicherweise zu lange!

Im Oktober ist zudem der geplante Baubeginn für die neue „Schwelmetalbrücke“ der A1,
dadurch wird die B7 und damit auch die eingerichtete Umleitung zusätzlich belastet!

Weiterhin ist die Situation für die Anwohner immer noch gänzlich ungeklärt!
Es gibt kein Konzept für Brief / Paketdienste / Lieferanten / Müllabfuhr etc.
Hier wird teilweise das Abwasser per LKW abgefahren, oder es muss
z.B. Heizöl angeliefert werden, Fragen mit denen die Anwohner allein gelassen werden!
Oder glaubt man seitens der Stadt, ein Paketdienst fährt in eine Baustelle,
um dann zu sehen das die Zufahrt von dieser Seite aus nicht möglich ist,
man müsste also drehen die Umleitung fahren, um es von der anderen Seite erneut versuchen, mit unkalkulierbarem Erfolg?
Nein, auf der Paketkarte wird stehen: Empfänger nicht angetroffen, bzw. Adresse falsch
und das Paket geht zurück!

Was soll in diesem Zusammenhang übrigens die seitens der Stadt Ennepetal gemachte Bemerkung: ….heizen „noch“ mit Öl?
Womit möchte man denn dass geheizt wird?
Die Bemerkung „noch“ ist so wie sie gestellt ist klar abwertend,
das „noch“ kann sich die Stadt Ennepetal „klemmen“!
Es wird hier zt. eben ganz einfach mit Öl geheizt,
so wie an tausend anderen Stellen in dieser Stadt auch!

Ab dem 15. 9. soll die Baustelle eingerichtet werden, bis jetzt gibt’s von der Stadt nichts!
Es hieß auf der Infoveranstaltung,
die wohl bemerkt nur für Gewerbetreibende angesetzt war lapidar:
Man werde noch eine Presseerklärung dazu abgeben…
Soll ich als Anwohner jetzt losrennen und alle verfügbaren Zeitungen kaufen damit ich weiß was die Stadt Entenhausen in Zukunft zu tun gedenkt??
Die Stadt die eine Freundin sein wollte?
Dieselbe Stadt Ennepetal die die Grundsteuern verdoppelt?
Die hier die Gebühren für den Winterdienst und die Straßenreinigung mit den Grundbesitzabgaben kassiert, aber nichts dafür tut?
Die Stadt, die im Anschluss zu dieser Baumaßnahme eine weitere in diesem Bereich plant, nämlich einen Millionen teuren, völlig unsinnigen Kreisverkehr,
den man „unbedingt“ an der Einmündung Kölner – Hembecker Tal – Schacht Str. braucht…
Die Hembecker Tal Str. ist, weil verkehrsberuhigt seit langem keine Durchgangsstraße mehr und die Schachtstr. ist eine Sackgasse!
Nur der Verkehr auf der B7 wird dadurch ausgebremst,
zum Nachteil für die ohnehin lärmgeplagten Anwohner!
Dafür werden 2 Millionen € veranschlagt,
womit man etliche Straßen die es „nötig hätten“ reparieren könnte!

Auch von der Verlegung des Baubeginns werden die Betroffenen nicht informiert!
Einen Bericht in der Zeitung gab`s, wer keine Zeitung bezieht hat eben Pech gehabt!
Ein Dialog sieht anders aus!
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren,
das der Stadt Ennepetal die Anwohner ziemlich Sch… egal sind!
Es wäre z.B. schön zu erfahren wie man die, schon durch solch eine Lappalie, wie eine
nicht rechtzeitig umgestellte Ampelanlage, verlorene Woche wieder aufholen möchte!
Man kommt sich als Betroffener hier doch sehr zum Narren gehalten vor,
denn wenn nur eine Kleinigkeit dazwischen kommt ist der Termin 20. Dezember nicht einzuhalten, Beteuerungen Hin oder Her!
Beispiele wie das dann aussieht hat es in der Gegend genug gegeben!
Beispielsweise die Stützmauer bei Stockey & Schmitz oder die Beyenburger Kurven,
wo 8 Wochen Bauzeit angesetzt waren und 9 Monate gebraucht wurden!
Seitens der AVU gibt es überhaupt kein Sterbenswort zu hören!
Die AVU beabsichtigt aber deutlich längere Rohrabschnitte zu verlegen,
also sind auch erheblichere Behinderungen zu erwarten,
auch dazu gibt es keine Informationen!
Bei der AVU kaum anders zu erwarten!
Wie das bei der AVU läuft haben einige Anwohner hier schon erfahren…

Das Ganze sorgt so schon im Vorfeld für einen schalen Beigeschmack
und es ist zu befürchten das das „dicke Ende„ noch nachkommt!
... Lesen Sie mehr ...Weniger ...

Artikel auf Facebook ...

1, 14th Sep, 2018 veröffentlicht

Vollsperrung der ehemaligen B7 - Kanalbaumaßnahme beginnt ab 24. September
.
Ab 24. September beginnt die Kanalbaumaßnahme im Bereich Rahlenbecke auf der Kölner Straße. Die Maßnahme ist aufgrund zu geringer Kanalkapazitäten bei Starkregenereignissen zwingend erforderlich. Die Stadtbetriebe werden nun den Hauptsammler erneuern.
.
Die Sperrung erfolgt zwischen dem Schwarzen Weg und der Hembecker Talstraße.
.
Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile unter allen am Bau Beteiligten haben sich die ausführenden Stadtbetriebe für eine Vollsperrung entschieden, um die Zeit der Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten.

Die Alternative wäre eine Teilsperrung mit Verkehrsführung über eine Baustellenampel gewesen. Dies hätte zur Folge gehabt, dass sich die Baustelle acht anstatt der nun zu erwartenden drei Monate dauern würde. So soll der Verkehr, bei optimalen Bedingungen, ab dem 20. Dezember wieder frei fließen können.

Bedingt durch die Sperrung wird eine Umleitungsstrecke eingerichtet: Der Verkehr wird in Richtung Gevelsberg ab der Kreuzung bei McDonalds über den Wuppermannshof, die Königsfelder Str., Scharpenberger Str., Kahlenbecker Str. auf die Heilenbecker Str. bis zur Kreuzung am Timpen geleitet. Hier trifft man dann wieder auf die Kölner Straße.
Um einen reibungslosen Verkehr zu gewährleisten, werden die Ampeln entsprechend der Verkehrsströme geschaltet.
Im Einmündungsbereich Kahlenbecker Str./Heilenbecker Str. wird, um den Verkehrsfluss aufrecht zu erhalten, eine abknickende Vorfahrt eingerichtet.
In Richtung Schwelm erfolgt die Umleitung analog dazu in Gegenrichtung.
.
Den Stadtbetrieben ist es wichtig mitzuteilen, dass während der gesamten Bauphase die Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge den Baustellenbereich durchfahren können. Dies gilt im Übrigen auch für den Linienverkehr der VER-Busse, Anliegerverkehr bleibt möglich bis zum jeweiligen Baufeld.
.
Während der Bauarbeiten steht der Bauleiter vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung, die Stadtbetriebe sind für Rückfragen telefonisch unter 02333 - 6585-0 zu erreichen.
.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Foto: Kreuzung am Timpen (ehemalige B7), Internetfund
... Lesen Sie mehr ...Weniger ...

Artikel auf Facebook ...

===================

Ennepetal – die Stadt im Grünen

Autor dieses Textes: Hanjo Delhey

Die Stadt Ennepetal, mit ihren circa 30.000 Einwohnern, liegt am südlichen Rand des Ruhrgebiets. Der namensgebende Fluss Ennepe ist zudem ein direkter Zustrom der Volme bis hin zur Ruhr und gelangt so weiter in die Welt …

Die Stadt an sich ist noch recht jung, denn sie entstand erst im Jahr 1949, als die beiden bis dahin selbständigen Gemeinden Voerde und Milspe sich zur einer Verwaltungseinheit zusammenschlossen.

Das Stadtgebiet umfasst neun Ortsteile, die insgesamt eine Stadtfläche von 57,43 km² ergeben. Davon werden bis heute 40 Prozent forstwirtschaftlich genutzt. Mit der nördlich von Brüssel gelegenen Stadt Vilvoorde besteht seit 1973 eine offizielle Städtepartnerschaft.

Kurzer Abriss der Historie

Wie oben bereits kurz erwähnt, ist die Entstehungsgeschichte der Stadt an der Ennepe recht jungen Datums. Nichtsdestotrotz ist die eigentliche Besiedlungsgeschichte des Tals schon recht alt. So zeigen Werkzeugfunde des Mesolithikum (Mittelsteinzeit), dass sich zumindest zeitweise vor 8.000 bis 10.000 Jahren schon Menschen hier niedergelassen haben. Die eigentliche dauerhafte Besiedlung dürfte allerdings nicht vor mehr als 1.000 Jahren erfolgt sein.

Erstmals urkundlich erwähnt werden die Ortsteile Voerde (fordi) und Willringhausen (wilgerinchuson) in Quellen des Klosters Werden aus dem 11. Jahrhundert. Gleichfalls durch Funde belegt ist die frühe Eisenerzeugung des Tales im 11. und 13. Jahrhundert. Wobei allerdings die Anfänge bereits im 9. und 10. Jahrhundert liegen dürften. Diese Art der Kleineisenindustrie bestand bis weit ins 20. Jahrhundert.

Die Kluterthöhle

Blick in die Kluterthöhle

Blick in die Kluterthöhle

Das eigentliche Wahrzeichen des gesamten Ennepetals ist die 5,5 Kilometer lange Kluterthöhle. Sie gehört damit zu den längsten Schauhöhlen der Bundesrepublik. Innerhalb der Höhle mit ihren 360 Gängen sowie Seen und Hallen, ergibt sich überhaupt die einmalige Gelegenheit in Deutschland, ein komplettes Korallenriff aus der grauen Vorzeit der Erdgeschichte zu durchwandern. Im Rahmen der dort veranstalteten Führungen kann der Besucher die versteinerten Lebewesen, wie Schwämme, Muscheln und Korallen, des einstmaligen Biotops entdecken. Selbst unter Fachleuten gilt dieser Artenreichtum als einzigartig.

Eher zufällig wurde die Kluterthöhle dagegen zur Wiege der deutschen Speläotherapie. Als die umliegende Bevölkerung während des Zweiten Weltkrieges bei Bombenangriffen dort Schutz suchte, bemerkten einige Asthmatiker unter ihnen, dass dieser unfreiwillige Aufenthalt sich positiv auf ihre Atemwege auswirkte. Nach dem Krieg wurde die Höhle zum „längsten Behandlungszimmer der Welt“. Heute werden auf sechs Stationen mit über 140 Therapieplätzen neben Asthma unter anderem auch folgende Atemwegserkrankungen erfolgreich therapiert: Chronische Bronchitis, Heuschnupfen sowie Keuchhusten.

Seit 1954 ist daher die Stadt Ennepetal als Mitglied des „Deutschen Heilbäderverbandes e. V.“ offiziell anerkannt.