Ennepetal

 

Auf diesem großen Portal werden Sie – mit täglichen Neuerungen – möglichst ALLES zu Ennepetal finden, was Sie suchen: Von den offiziellen Stadt-Informationen über touristische Aspekte und Ausflugsziele, die Sie hier ansteuern können, über Vorstellung von Traditions-Unternehmen sowie Branchen- bzw. Vereinsverzeichnissen bis hin zu Fotogalerien aus alter und jüngerer Zeit … – Wir werden niemals aufhören an dieser Seite zu arbeiten.

Falls Sie Ideen oder eigene Texte / Fotos / Informationen haben sollten, die hier noch nicht veröffentlicht sind und die Sie gerne der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen würden … – dann wäre es wirklich toll, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen würden.

Herzlichen Dank im Voraus !!


 

Aktuelle Nachrichten aus Ennepetal und der Region

 

Jürgen Hagemann
Jürgen Hagemann

0, 18th Aug, 2020 veröffentlicht

Zeugen gesucht!!!
Liebe Ennepetaler ich suche auf diesem Wege Zeugen eines Verkehrsunfalls mit Fahrerflucht am 18.08.2020 in der Zeit von 15:15 - 17:00 Uhr. Unfallort war die Ambrosius-Brand-Straße (vor Hausnummer 35) Ecke Aufsicht. Beschädigt wurde mein delphingrauer Audi A3 Sportback. Bitte meldet euch!!!
Danke im voraus.
Gruß
Jürgen Hagemann
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Uwe Hartmann
Uwe Hartmann

0, 15th Jul, 2020 veröffentlicht

Herrenloser Hund irrt auf der Königsfelderstraße in Ennepetal herum. Rüde, schwarz-grau, mittlere Größe.Nicht scheu, lässt sich aber nicht einfangen! Haben es eine Stunde probiert ihn einzufangen, leider ohne Erfolg! Wer vermisst den armen Kerl??? ... Lesen Sie mehr ...Weniger ...

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0, 15th Jul, 2020 veröffentlicht

DANKE, Ihr dummen Feierwütigen ... (y) - Mallorca schließt ALLE Party-Lokale am "Ballermann"
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(dpa) - Mallorca greift im Kampf gegen Sauftourismus und Corona durch. Mitten im Sommer werden alle Lokale in den Party-Zentren der Ferieninsel zwangsgeschlossen. Asoziale Touristen wolle man nicht, heißt es.

Palma (dpa) - Die wilden Partys Hunderter Touristen ohne Schutzmaske und Sicherheitsabstand haben auf Mallorca ein einschneidendes Nachspiel.

Erstmals werden auf der spanischen Insel mitten im Sommer alle Vergnügungslokale im Herzstück des vor allem von deutschen Touristen gern besuchten "Ballermanns" an der Playa de Palma zwangsgeschlossen.

Die berühmt-berüchtigten "Bier-" und "Schinkenstraße" werden ab sofort und vorerst für zwei sommerliche Monate trockengelegt. Auch die Sündenmeile Punta Ballena in der Briten-Hochburg Magaluf westlich von Palma sei von den Zwangsschließungen betroffen, teilte die Regionalregierung am Mittwoch mit.

Deutsche und Briten hatten am Wochenende für "Chaos" gesorgt, wie die Inselzeitung "Última Hora" titelte. Angetrunkene Männer und Frauen ohne Mund-Nasen-Masken hatten unter anderem im dichten Gedränge afrikanische Straßenhändler umarmt, geflirtet, gegrölt - und, wie zahlreiche Videos zeigten, sich nicht im mindesten um die Corona-Regeln geschert.
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Der balearische Tourismusminister Iago Negueruela hatte bei der Bekanntgabe der Maßnahmen jetzt eine klare Botschaft parat: "Wir wollen diese asozialen Touristen hier nicht haben. Sie sollen nicht kommen", rief der sozialistische Politiker. Man dürfe nicht zulassen, "dass einige wenige dem Image der Inseln Schaden zufügen" und die Erfolge der Balearen im Kampf gegen die Pandemie aufs Spiel setzten.

Negueruela warnte, man werde nicht zögern, die Maßnahmen wenn nötig auch auf andere Gebiete der Insel auszuweiten. "Die Gesundheit geht vor. Und ohne Gesundheit gibt es auch keine Wirtschaft." 200.000 Arbeitsplätze stünden auf dem Spiel. Je nach Entwicklung sei eine Verlängerung und auch eine Verkürzung der Zwangsschließungen denkbar.
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Den ganzen Artikel können Sie HIER lesen:
www.freenet.de/nachrichten/topnews/mallorca-schliesst-lokale-am-ballermann_7863254_4702792.html
(Foto: ©Michael Wrobel, gehört zur dpa-Meldung)
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0, 4th Jul, 2020 veröffentlicht

Kriterien erfüllt - Ennepetal ist jetzt Fairtrade-Town
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Mitte 2018 hatte der Rat der Stadt Ennepetal beschlossen, sich um das Siegel „Fairtrade Town“ des Vereins „TransFair“ zu bewerben.
Sinn der Kampagne ist, einen Teil des örtlichen Handels, der Gastronomie und Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten oder Kirchengemeinden dafür zu gewinnen, fair gehandelte Produkte anzubieten bzw. zu nutzen.
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Eine lokale Steuerungsgruppe konnte zahlreiche Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen von der Idee überzeugen, darunter u.a. Friseur Axel Meier, Pimpernell, Bücher Bochhammer, Kosmetik Mittag, EDEKA-Schlöder, ALDI, REWE, das Fitness-Studio „Just femme“, Café Kartenberg oder den CVJM Altenvoerde.
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Bereits im vergangenen Herbst waren alle Kriterien für den Erhalt des Siegels erfüllt, die feierliche Übergabe der Urkunde sollte im Rahmen des Internationalen Freundschaftsfestes erfolgen.
Leider musste das Fest wegen der Corona-Krise abgesagt werden, die offizielle Urkunde ging der Stadt Ennepetal per Post zu und wurde jetzt von der Steuerungsgruppe gemeinsam mit Bürgermeisterin Imke Heymann der Öffentlichkeit im Rathaus vorgestellt.
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Den Titel „Fairtrade-Town“ darf die Stadt Ennepetal jetzt zwei Jahre führen, danach erfolgt eine erneute Zertifizierung. Die Steuerungsgruppe hofft, bis dahin noch viele andere Akteure für den Fairtrade-Gedanken gewinnen zu können.
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Auf dem Foto:
v.l. Dr. Cordula Tomaschewski, Petra Backhoff (beide Steuerungsgruppe), Stadtplaner Ulrich Höhl, Bürgermeisterin Imke Heymann, Barbara Mittag, Stefan Meyer-Stoye und Karl-Heinz Henkel (alle Steuerungsgruppe)
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0, 4th Jul, 2020 veröffentlicht

Die Infektionszahlen steigen langsam, aber sie steigen ...
Corona: 486 Infektionen, 444 Gesundete, 28 Erkrankte
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Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 486 bestätigte Corona-Fälle (Stand Samstag, 4. Juli, 9 Uhr), von diesen gelten 444 als genesen. Die Zahl der Infektionen ist damit innerhalb von 24 Stunden um 5 gestiegen.
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In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 2 Patienten mit Corona-Infektionen stationär in Behandlung. Beide werden intensivmedizinisch betreut und beatmet.
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Die aktuell 28 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (2), Ennepetal (1), Hattingen (6), Schwelm (4), Sprockhövel (1), Wetter (4) und Witten (10). In Gevelsberg ist derzeit niemand am Corona-Virus erkrankt.

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (11), Ennepetal (23), Gevelsberg (46), Hattingen (76), Herdecke (37), Schwelm (56),
Sprockhövel (40), Wetter (35) und Witten (120).
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14 Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis sind mit oder an dem Corona-Virus verstorben. Sie stammen aus Ennepetal (3), Gevelsberg (3), Hattingen (2), Schwelm (2), Wetter (2) und Witten (2).
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Für die bestätigten Fälle sowie für begründete Verdachtsfälle ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 178 Personen im Kreis.
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0, 30th Jun, 2020 veröffentlicht

Rathaus öffnet wieder für alle Anliegen - Terminabsprache erforderlich
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Ab dem 1. Juli steht das Rathaus den Bürgerinnen und Bürgern für alle Anliegen nach vorheriger telefonischer Terminabsprache zur Verfügung.

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise war ein Besuch des Rathauses bisher nur in dringenden, unabweisbaren Angelegenheiten möglich.
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Die Ennepetaler/innen werden gebeten, am Rathaus-Eingang vorzusprechen - dort werden sie dann abgeholt. Zusätzlich weisen wir darauf hin, dass auf den Verkehrsflächen des Rathauses Maskenpflicht besteht.

Die gleiche Regelung gilt auch für das Bürgerbüro in der Voerder Straße 39.
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0, 30th Jun, 2020 veröffentlicht

Damit Ihr Energieverbrauch mit der richtigen Mehrwertsteuer genau abgerechnet werden kann, sollte Ihr Strom- oder Gasversorger Ihre Zählerstände zum Stichtag kennen.

Mehr Infos zur Änderung der Mehrwertsteuer: www.verbraucherzentrale.nrw/mehrwertsteuer
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Ennepetal – die Stadt im Grünen

Autor dieses Textes: Hanjo Delhey

Die Stadt Ennepetal, mit ihren circa 30.000 Einwohnern, liegt am südlichen Rand des Ruhrgebiets. Der namensgebende Fluss Ennepe ist zudem ein direkter Zustrom der Volme bis hin zur Ruhr und gelangt so weiter in die Welt …

Die Stadt an sich ist noch recht jung, denn sie entstand erst im Jahr 1949, als die beiden bis dahin selbständigen Gemeinden Voerde und Milspe sich zur einer Verwaltungseinheit zusammenschlossen.

Das Stadtgebiet umfasst neun Ortsteile, die insgesamt eine Stadtfläche von 57,43 km² ergeben. Davon werden bis heute 40 Prozent forstwirtschaftlich genutzt. Mit der nördlich von Brüssel gelegenen Stadt Vilvoorde besteht seit 1973 eine offizielle Städtepartnerschaft.

Kurzer Abriss der Historie

Wie oben bereits kurz erwähnt, ist die Entstehungsgeschichte der Stadt an der Ennepe recht jungen Datums. Nichtsdestotrotz ist die eigentliche Besiedlungsgeschichte des Tals schon recht alt. So zeigen Werkzeugfunde des Mesolithikum (Mittelsteinzeit), dass sich zumindest zeitweise vor 8.000 bis 10.000 Jahren schon Menschen hier niedergelassen haben. Die eigentliche dauerhafte Besiedlung dürfte allerdings nicht vor mehr als 1.000 Jahren erfolgt sein.

Erstmals urkundlich erwähnt werden die Ortsteile Voerde (fordi) und Willringhausen (wilgerinchuson) in Quellen des Klosters Werden aus dem 11. Jahrhundert. Gleichfalls durch Funde belegt ist die frühe Eisenerzeugung des Tales im 11. und 13. Jahrhundert. Wobei allerdings die Anfänge bereits im 9. und 10. Jahrhundert liegen dürften. Diese Art der Kleineisenindustrie bestand bis weit ins 20. Jahrhundert.

Die Kluterthöhle

Blick in die Kluterthöhle

Blick in die Kluterthöhle

Das eigentliche Wahrzeichen des gesamten Ennepetals ist die 5,5 Kilometer lange Kluterthöhle. Sie gehört damit zu den längsten Schauhöhlen der Bundesrepublik. Innerhalb der Höhle mit ihren 360 Gängen sowie Seen und Hallen, ergibt sich überhaupt die einmalige Gelegenheit in Deutschland, ein komplettes Korallenriff aus der grauen Vorzeit der Erdgeschichte zu durchwandern. Im Rahmen der dort veranstalteten Führungen kann der Besucher die versteinerten Lebewesen, wie Schwämme, Muscheln und Korallen, des einstmaligen Biotops entdecken. Selbst unter Fachleuten gilt dieser Artenreichtum als einzigartig.

Eher zufällig wurde die Kluterthöhle dagegen zur Wiege der deutschen Speläotherapie. Als die umliegende Bevölkerung während des Zweiten Weltkrieges bei Bombenangriffen dort Schutz suchte, bemerkten einige Asthmatiker unter ihnen, dass dieser unfreiwillige Aufenthalt sich positiv auf ihre Atemwege auswirkte. Nach dem Krieg wurde die Höhle zum „längsten Behandlungszimmer der Welt“. Heute werden auf sechs Stationen mit über 140 Therapieplätzen neben Asthma unter anderem auch folgende Atemwegserkrankungen erfolgreich therapiert: Chronische Bronchitis, Heuschnupfen sowie Keuchhusten.

Seit 1954 ist daher die Stadt Ennepetal als Mitglied des „Deutschen Heilbäderverbandes e. V.“ offiziell anerkannt.