Straßen-Industriemuseum

Übersicht des Straßenmuseums

Übersicht des Straßenmuseums

Schmieden, Hammerwerke und Schleifkotten haben die industrielle Entwicklung Ennepetals entscheidend geprägt. Ausreichend Wasserkraft und Holzkohle führten bereits im 17. und 18. Jahrhundert zur Gründung metallverarbeitender Betriebe.

Eine Schmiede besonderer Art hat dieser Wirtschafts- und Industriegeschichte ein Denkmal gesetzt: der Verein Kulturschmiede Ennepetal, der sich unter anderem um die Aufarbeitung der Regionalgeschichte bemüht.

Daraus entstand die ungewöhnliche Idee zu einem Straßenindustriemuseum, kein Museum in festen Gemäuern, aber dafür 24 Stunden täglich geöffnet.

Bei einem Spaziergang durch die Stadtteile Milspe, Altenvoerde und Voerde kann man im Straßenraum aufgestellte Hämmer, Pressen, Pflüge und andere Maschinen anschauen und im wahrsten Sinne „begreifen“. Bronzene Tafeln informieren über die Objekte und führen in die Industriegeschichte ein. Seit 1987 prägt dieses „Museum“ das Straßenbild Ennepetals und hat es für Besucher und Einheimische interessanter gemacht.

Die einzelnen Objekte befinden sich an verschiedenen Standorten in den Ortsteilen Milspe an der Voerder Straße, in Altenvoerde an der Mittelstraße und im Hülsenbecker Tal sowie in Voerde im Ortszentrum.

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Auflistung noch nicht komplett, aber wir arbeiten daran
und bitten SIE um aktuelle Fotos der Objekte, hier nur Archivfotos
(Stand: 13. August 2016)

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1. Schleifstein aus der Amboss-Schmiede – Voerder Straße 14

Dieser Schleifstein gehörte bis 1974 zur Amboss-Schmiede Ernst Refflinghaus, die den Hasenacker Hammer im Heilenbecker Tal 1886 übernahm. Schleifsteine dieser Art wurden bis zu einem Durchmesser von ca. 250 cm verwendet. Von Wasserkraft angetrieben dienten sie hier bei ca. 25 Umdrehungen pro Minute dem Schleifen von Ambossen. Die Firma fertigte ca. 160 unterschiedliche Amboss-Arten. Bei intensivem Gebrauch waren die Steine innerhalb eines Jahres abgearbeitet. Mit ihnen wurden auch Sensen und Pflugscharen in dieser Schmiede geschliffen. Von J.M. Heilenbeck 1668 als Eisenschmelzstätte eingerichtet, erfolgte um 1700 die Umrüstung zum Rohstahlhammer.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 1 - Schleifstein aus der Amboss-Schmiede Refflinghaus

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 1 – Schleifstein aus der Amboss-Schmiede Refflinghaus

2. Stabstahlschere von ABC – Voerder Straße 21

In der Firma Altenloh, Brinck und Co (ABC – Verbindungstechnik) schnitt diese Schere Anfang des Jahrhunderts Stabstahl auf Länge. Die Abschnitte wurden dann zu großen Schrauben umgeformt.
Die wichtigsten Arbeitsgänge zur Herstellung von Schrauben bestanden damals aus Kopfschmieden und Gewindeschneiden. 1832 gegründet, hatte ABC als erste Firma in Deutschland die industrielle Fertigung von Schrauben aufgenommen. Von der Ennepe angetriebene Wasserräder wurden als Energieträger ab 1857 von Dampfmaschinen abgelöst.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 2 - Stabstahlschere von ABC

Straßen-Industriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 2 – Stabstahlschere von ABC

3. Ambosspaar von Refflinghaus – Voerder Straße 38

Diese Ambosse stammen aus dem 1866 gegründeten Ambosswerk Aug. Refflinghaus Söhne, in dem bis Mitte des 20. Jahrhunderts ausschließlich Ambosse, in der Folgezeit auch Eggenzinken und kleinere Gesenkschmiedestücke hergestellt wurden. Am Amboss fügte man hier mittels Feuerschweißverfahren aus den Einzelteilen Luppe, Hörner, Füße und (falls erforderlich) Brust zusammen. Danach befestigten die Amboss-Schmiede mit Hammerschlägen die Verschleißplatte oberhalb von Luppe und Hörnern. Der Amboss diente als Unterlage beim Handschmieden. Das Amboss-Gewicht liegt zwischen 15 und 600 kg.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 3 - Ambosspaar

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 3 – Ambosspaar

4. Schmiedebrunnen mit Hammerwerk, Schmiede und Schleifstein – auf dem Marktplatz

Die Bronze-Plastiken auf dem Marktplatz in Ennepetal-Milspe waren ein Geschenk der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld. Der Brunnen stellt die beiden schnellfließenden Flüsse Ennepe und Heilenbecke mit den vielen Wasserrädern und Hammerteichen dar. Einweihung der Brunnenanlage: 01.06.1985

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 4 - Schmiedebrunnen mit Hammerwerk, Schmiede und Schleifstein

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 4 – Schmiedebrunnen mit Hammerwerk, Schmiede und Schleifstein

5. Luftdruckhammer mit Egge – Voerder Straße 52

Dieser Luftdruckhammer mit einem Bärgewicht von 100 kg diente im Alhauser Hammerwerk bis 1960 ausschließlich zur Fertigung von Hacken. Luftdruckhämmer eignen sich sowohl zum Freiformschmieden wie auch zur Herstellung kleiner Gesenkschmiedestücke. Das Alhauser Hammerwerk gilt als das älteste im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis und dürfte bereits ausgangs des 16. Jahrhunderts angelegt worden sein. Die kleine Egge, deren Zinken ebenfalls mit einem Luftdruckhammer geschmiedet wurden, stammt von Ambosswerk A. Refflinghaus Söhne.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 5 - Luftdruckhammer mit Egge

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 5 – Luftdruckhammer mit Egge

6. Schwingpflug – Pflugkörper – Riester – Voerder Straße 67

Hier wird ein Schwingpflug, der Vorläufer von Stelzpflügen, gezeigt. Beim Führen solcher von Zugtieren fortbewegten Geräte wurden dem Pflügenden große Fertigkeiten abverlangt. Die Verschlussteile des aufgestellten Pflugkörpers, vor allem Pflugschere, wurden in den Ennepetaler Firmen Bröking, Hasenclever, Hesterberg, Wirth u.a. in großen Stückzahlen gefertigt.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 6 - Schwingpflug - Pflugkörper - Riester

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 6 – Schwingpflug – Pflugkörper – Riester

7. Wendepflüge – Voerder Straße 79

Die beiden Pflugkörper sind Teile eines Wendepfluges. Die Vorläufer konnten den Erdstreifen nur nach einer Seite wenden. Beim Wendepflugkörper benutze man zwei Pflugkörper, die ein Wenden auch in entgegengesetzter Richtung ermöglichten.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 7 - Wendepflüge

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 7 – Wendepflüge

8. Federhammer – Voerder Strasse 97

Der hier ausgestellte Federhammer, (Schnellschlaghammer) stammt aus der Firma Wirth und war spezialisiert zum Ausschmieden von Buschmessern, Feilen, Sicheln und Sensen. Mit dieser Hammertechnik war es möglich, mit 400 Hüben pro Minute schneller und besser zu produzieren.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 8 - Federhammer

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 8 – Federhammer

9. Schwungradpresse – Voerder Strasse 97

Hier steht die älteste Maschine des Straßen- Industriemuseums, sie ist ca. 180 Jahre alt. Das Untergestell war nicht mehr auffindbar, es ist also nur das Oberteil zusehen. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist diese Maschine im Ahlhauser Hammerwerk in der Nähe des Gut Ahlhausen mehr als 100 Jahre in Betrieb gewesen. Mit dieser Presse wurden unter anderem Kleinwerkzeuge aller Art, vor allem Nagelzieheisen, hergestellt. Diese wurden im warmen Zustand gespreizt und gebogen. Die enorme Presskraft entstand durch das große Schwungrad, das über Transmission mittels Wasserrad angetrieben wurde.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 9 - Einarmige Exzenterpresse, Schwungradpresse

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 9 – Einarmige Exzenterpresse, Schwungradpresse

10. Kurbelpresse, Doppelarmige Exzenterpresse – Voerder Strasse 111

Die Firma Paul Klein in Ennepetal-Altenvoerde hat neben anderen Blechstanzteilen in Massenproduktion auch Teile für Dosenöffner und Scharniere auf dieser Presse gestanzt und montiert. Ihre Druckleistung lag bei 24 Tonnen. Die Kraftübertragung zwischen Schwungrad und Kurbelwelle und von dort weiter auf den Arbeitsstößel erfolgte mittels Bolzenkupplung durch Fußbetätigung. Diese Maschinenarten wurden nicht nur in dieser Gegend zur Produktion eingesetzt, sondern auch im Bergisch-Märkischen Raum hergestellt.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 10 - Kurbelpresse

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 10 – Kurbelpresse

11. Shaping oder Kurzhobler

Diese Maschine diente zur Fertigung einfacher Werkstückformen und war variabel einstellbar von 200 bis 600 mm. Neben geraden, ebenen Flächen wurden noch Schrägen bis 45 Grad sowie Nuten gehobelt. In der Firma Gebrüder Born stellte man mit diesem Kurzhobler in erster Linie Führungsnuten für Hobelbankbeschläge her. Die Firma wurde 1882 gegründet und produzierte seitdem kleine Eisenteile wie Riemen, Schrauben, vor allem Spezial-Schraubenschlüssel und Gewindespindeln für Tiefbau und Landwirtschaft. Ein solcher Shaping war in jedem Werkzeugbau und in jeder Schlosserei vorhanden und diente zur Bearbeitung von Werkzeugen aller Art. Dieses Exponat hat lange Jahre in der Fa. Gebr. Born am Deterberg seinen Dienst getan.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 11 - Shaping oder Kurzhobler

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 11 – Shaping oder Kurzhobler

12. Exzenter- oder Schwungradpresse – Parkplatz Haus Ennepetal

Sie sehen hier die größte und schwerste Einarmige Exzenterpresse des Straßen-Industriemuseums. Gewicht: 16 Tonnen, Druckleistung: 350 Tonnen. Diese Presse ermöglichte eine große Bandbreite von Arbeiten: Biegen, Lochen, Stanzen, Abgraten und Warmpressen von größeren Teilen. Ihre hohe Presskraft wurde durch das enorme Schwungrad aufgebracht. Der Auftrieb erfolgte über Transmission auf die Schwungradwelle bis zum großen Zahnrad, indem eine Drehkeilkupplung durch Fußbetätigung für den Kraftschluss auf die Exzenterwelle sorgte. Dieses Exemplar von 16 Tonnen Gesamtgewicht (Baujahr 1920) stammt aus der Firma Huckenbeck im Heilenbecker Tal.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 12 - Exzenter- oder Schwungradpresse

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 12 – Exzenter- oder Schwungradpresse

13. Ahlhauser Mühlstein – im Hülsenbecker Tal

Außer Hammerwerken und Bleichereien gehörte ehemals zum Gut Ahlhausen auch eine Wassermühle. Sie wurde wahrscheinlich im 17. Jahrhundert errichtet und um 1890 stillgelegt. Der letzte Müller auf Ahlhausen war Heinrich Benfer. Er baute 1887 an der Loherstrasse in Altenvoerde eine neue Mühle, die aber schon 1900 abbrannte.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 13 - Ahlhauser Mühlstein

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 13 – Ahlhauser Mühlstein

14. Wasserrad von Brandtshausen – im Hülsenbecker Tal

Die Wasserkraft hat in der Geschichte der Ennepetaler Industrie große Bedeutung gehabt. In Mühlen, Hammerwerken und Schleifkotten drehten sich die Räder, um Kraft zu erzeugen. Dieses Wasserrad lief in einer Ambossschmiede bei Brandtshausen und trieb dort ein Gebläse. Das Werk wurde 1958 stillgelegt und 1975 abgebrochen.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 14 - Wasserrad von Brandtshausen

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 14 – Wasserrad von Brandtshausen

15. Vincent- oder Bolzenpresse

In der Firma Carl August Bauer war diese Maschine zur Herstellung von größeren Landmaschinenteilen im Einsatz. Die erhitzten Stäbe wurden auf dieser Presse mittels Kontergewicht von unten nach oben gestaucht. In dieser Maschine wurden zum Beispiel Köpfe von 6 Bolzen pro Minute gefertigt.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 15 - Vincent- oder Bolzenpresse

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 15 – Vincent- oder Bolzenpresse

16. Säulenbohrmaschine

Die Firma wurde 1876 gegründet und stellte auch Ziegelsteine und Schamotte für die Gießereien und Schmieden her. In Betrieb befand sich die Maschine bis 1983.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 16 - Säulenbohrmaschine

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 16 – Säulenbohrmaschine

17. Riemenfallhammer – Wilhelmstraße 2

Aus der Firma Reinhold. Mit dem Hammer wurden vor allem Hufbeschlagteile im Gesenk geschmiedet. Von 1929 bis in die nachfolgenden vierziger Jahre gehörte der Hammer mit zwei weiteren Fallhämmern und Luftdruckhämmern zur Ausstattung der damaligen Firma Gebrüder Klein (gegründet 1919). Hiermit wurden Gebrauchsgegenstände wie z. B. Hufbeschläge im Gesenk geschmiedet. Diese Hämmer haben seinerzeit in unserer Region das Industriebild geprägt.

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 17 - Riemenfallhammer

Straßenindustriemuseum Ennepetal, Objekt Nr. 17 – Riemenfallhammer

18. Rüttelpresse – Formmaschine

Ab 1950 waren Formmaschinen wie diese – hergestellt in der Firma Rittershaus & Blecher in Wuppertal – in zahlreichen Gießereien dieser Region im Einsatz. Auf dem Formtisch befand sich die aufgespannte Modellplatte. In den aufgelegten Formkasten wurde der Formsand gefüllt, den man durch einen Rüttel- und anschließenden Pressvorgang verdichtete. Nach dem Verdichten wurde mittels Vibration der Kasten durch die seitlichen Abhebstifte von der Modellplatte getrennt. Die Firma Carp & Hones produzierte mit dieser Maschine bis 1988 Formen für Edelstahlguss.

 

19. Schere mit Tiegel und Formkästen

Glühend heiß wird das verflüssigte Metall aus dem Kippofen in den vorgeheizten Tiegel gefüllt. Mit großer Muskelanstrengung transportieren mindestens 2 Männer das Metall mittels Schere zu den vorbereiteten Formkästen. Durch den sogenannten Trichter der Sandform wird das flüssige Metall gegossen. Mit den beiden Enden der Schere schwenkt man den Tiegel, auf der anderen Seite wird durch Haltekraft Abstand und Höhe der Gießvorgangs mitbestimmt. Die Schere stammt aus der Firma Arthur Lahme.

20. Karrenpflug

Kartoffelroder: Baujahr ca.1943, gestiftet von Dieter Morhenne, Rüggeberg.

21. Fallhammer und Schmiedeofen

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22. Friktionspresse

Baujahr 1957, Gebrüder Edelhoff, Wuppertal-Vohwinkel

23. Schwungrad – Wilhelmstraße 76

Vor dem Existenzgründer- und Technologie-Zentrum (ZET) wurde von der „Kultur-Schmiede Ennepetal“ ein achtarmiges Schwungrad aufgestellt. Es stammt aus der Fa. Peter Schöttler, Hagen-Haspe. Durchmesser : 5,20 m / Gewicht : 7000 kg.

 

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Die Stadt Ennepetal lädt herzlich ein zu einem Ausflug in „400 Jahre Eisenzeit“.

Das Museum auf den Straßen Ennepetals ist mit seinen Industriedenkmälern und den in Bronze gegossenen Informationstafeln nicht nur Tag und Nacht geöffnet, sondern auch jederzeit kostenlos zu besichtigen.

Historische Maschinen der Ennepetaler Betriebe, die von den handwerklichen Anfängen der Metallverarbeitung bis zur Umstellung von mechanischen auf vollautomatische, elektronische Fertigungsabläufe in Gebrauch waren, sind an vielen Standorten des Stadtgebietes installiert.

Die Informationstafeln geben Auskunft über die Art der Konstruktion und Funktion der alten Maschinen sowie über die Firmen, in denen sie genutzt wurden. So sind diese intelligenten Werkzeuge, in denen das technische Wissen von über 500 Jahren steckt, wichtige Zeugen der industriellen Geschichte Ennepetals und der näheren Umgebung.

Für den Betrachter ist das Straßen-Industriemuseum zum Begreifen, zum Anschauen sowie zum Lernen ein überaus interessantes Angebot. So führt der Museumsweg anschaulich durch Jahrhunderte eisenverarbeitender Technik und eröffnet gleichzeitig den Blick auf das Ennepetal von heute.

http://www.ennepetal.de/index.php?id=485

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